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Zahlen & Fakten über die Elektro- und Elektronikindustrie

Als Taktgeber für Innovation und Technologie hat die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie ihre wirtschaftliche Leistungskraft im Jahr 2018 erneut eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Die Branchenbilanz 2018 weist erneut ein Wachstum in der Produktion und bei den Arbeitsplätzen auf:


Eine wichtige und innovative Branche in Österreichs Wirtschaft

Die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie konnte in den letzten Jahren Rekordzahlen in der Produktion, bei den Beschäftigten sowie den Exportzahlen vorweisen. Sie gilt als Treiber der Innovation und Digitalisierung und ist bedeutend für einen starken Wirtschaftsstandort Österreich.

  • Mit rund 69.000 Beschäftigten (Ende 2019, ohne Fremdpersonal) ist die Elektro- und Elektronikindustrie der zweitgrößte industrielle Arbeitgeber Österreichs.
  • Über 80 Prozent der Produkte werden in rund 150 Länder der Erde exportiert. So ist die Industrie überdurchschnittlich stark in das internationale Wirtschaftsleben eingebunden.
  • Mit mehr als 20.000 Euro Forschungsausgaben pro Beschäftigtem ist sie die forschungsintensivste Branche Österreichs.

Produktionswert

Mit Ende 2019 erreichte der Gesamtwert der abgesetzten Produktion der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie 18,56 Milliarden Euro.

Beschäftigte

Trotz harter Konkurrenz am Weltmarkt konnten neue Arbeitsplätze in der hochinnovativen Elektro- und Elektronikindustrie geschaffen werden. Mit Ende 2019 belief sich die Zahl der Arbeiter und Angestellten auf 68.721 Personen.

Die größten Sparten

Einige wichtige Produktionszweige der Elektro- und Elektronikindustrie konnten 2019 ein deutliches Plus erzielen.

Die Sparte der „Motoren, Generatoren und Transformatoren“ konnte die Produktion um 3,9 Prozent steigern, die „Mess-, Kontroll-, und Prüftechnik“ wuchs um 3,8 Prozent.

Nach enormen Steigerungen in den drei Vorjahren verzeichnete die Sparte der „Elektronischen Bauelemente“, die durch die Produktion von Halbleitern getrieben wird, 2019 zwar mit -0,8 Prozent einen leichten Rückgang, bleibt aber weiterhin auf einem guten Niveau.