Über den FEEI

Unsere Arbeit als Interessenvertretung

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie leistet als gesamtösterreichische Interessenvertretung der Elektro- und Elektronikindustrie wesentliche Beiträge zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich. Oberste Prämisse ist die positive Beeinflussung und Gestaltung der maßgeblichen wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen für die durch den Fachverband vertretenen Branchen, um ihre Position im weltweit geführten Wettbewerb zu stärken.

Um unsere rund 300 Mitgliedsunternehmen möglichst hochwertig und effizient zu betreuen, setzen wir im Bereich der Interessenvertretung auf Themenkonzentration. Derzeit umfasst unser Leistungsportfolio acht verschiedene Kernbereiche, die für die Unternehmen der Elektro- und Elektronikindustrie von höchster Bedeutung sind. Zusätzlich zu den Kernbereichen berät und serviciert der FEEI seine Mitglieder im Rahmen der Betreuung von zwölf Sparten. Neben der interessenpolitischen Vertretung stehen hier vor allem persönliche Beratung und zielgruppenorientierte Leistungen im Vordergrund.

FEEI Fachverbandsausschuss Präsidium
Dr. Lothar Roitner, Ing. Wolfgang Hesoun, DI Dr. Sabine Herlitschka, MBA, Mag. Brigitte Ederer, Dr. Kari Kapsch (vlnr)

Der Fachverbandsausschuss

PRÄSIDIUM (Funktionsperiode 2015-2020)

Mag. Brigitte Ederer, Mitglied des Aufsichtsrats Infineon Technologies Austria AG
(Obfrau)

Ing. Wolfgang Hesoun, Vorstandsvorsitzender Siemens AG Österreich
(Obfrau-Stellvertreter)

Dr. Kari Kapsch, COO KAPSCH-Group Beteiligungs GmbH/CEO KAPSCH CarrierCom
(Obfrau-Stellvertreter)

DI Dr. Sabine Herlitschka, MBA, Vorstandsvorsitzende Infineon Technologies Austria AG
(Obfrau-Stellverterterin)

 

MITGLIEDER

(in alphabetischer Reihenfolge)

DI Siegfried Baumann, Prokurist Flextronics International Gesellschaft m.b.H.

Ing. Franz Chalupecky, Vorstandsvorsitzender ABB AG

Udo Filzmaier, CEO System Industrie Electronic Holding AG

DI (FH) Andreas Gerstenmayer, Vorstandsvorsitzender AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG

Dkfm. Gerhard Griller, Vorsitzender des Aufsichtsrates Gebauer & Griller Kabelwerke GmbH

Dipl.-Ing. Josef Hartl, Geschäftsführer E + E Elektronik Ges.m.b.H.

DI Hermann Hauser, Geschäftsführer AB Mikroelektronik GmbH

Ing. Franz Hrachowitz, Geschäftsführender Gesellschafter TRASYS Beteiligungs- und Management GmbH

DI Günter Idinger, Geschäftsführer Eaton Industries (Austria) GmbH

Mag. Franz Klein, Geschäftsführer Becom Electronics

Dkfm. Holger König, Geschäftsführer LIEBHERR-HAUSGERÄTE LIENZ GMBH

Robert Körbler, Generaldirektor Philips Austria GmbH

Ing. Erwin Raffeiner, Geschäftsführer Sprecher Automation GmbH

Dipl.-Ing. Arnold Rohr, Geschäftsführer Vishay Semiconductor (Austria) Gesellschaft m.b.H.

DI Michael Stahl, Geschäftsführer EPCOS OHG

Michael Velmeden, Geschäftsführer cms electronics gmbh

Mag. Michael Wachsler-Markowitsch, Finanzvorstand ams AG

Ing. Walter Wunderer, Geschäftsführer EGSTON Holding GmbH

Ing. Dkfm. Hans Zavesky, Aufsichtsratsvorsitzender SCHRACK SECONET AG

Kernbereiche

Gemeinsam mit seinen 26 Netzwerkpartnern spielt der FEEI eine zentrale Rolle beim Aufbau und bei der Modernisierung der österreichischen Infrastruktur. Mit einem umfassenden Verständnis und der Konzentration auf die für die Elektro-und Elektronikindustrie entscheidenden Tätigkeitsfelder übt die Branche entscheidenden Einfluss auf die Gestaltung der österreichischen Infrastruktur aus. Die Arbeit als Interessenvertretung gliedert sich dabei in folgende sechs Kernbereiche:

Die Elektro- und Elektronikindustrie ist Vorreiter bei der Schaffung moderner arbeitsrechtlicher Rahmenbedingungen in Österreich. Als erste Branche realisiert sie Schritt für Schritt eine weitgehende Harmonisierung der arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für Arbeiter und Angestellte und bemüht sich, Lösungen zu finden, wodurch die Arbeitszeit so produktiv wie möglich genutzt bzw. der Nachfrage und den Kundenbedürfnissen angepasst werden kann. Die Elektro- und Elektronikindustrie wird mit diesem kontinuierlichen Verbesserungen der arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen dem soziopkonomischen Wandel gerecht, der die moderne Industrieproduktion auszeichnet, und schafft damit ein Umfeld, mit dem die Unternehmen ihre Stärken am Standort Österreich entfalten können.

Aktuelle Informationen finden Sie im Themenbereich Arbeitswelt.

Ohne elektrische Energie ist heutzutage eine erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung heutzutage nicht mehr möglich. Die Elektrizitätserzeugung, -übertragung und -verteilung sind die Bausteine der österreichischen Energieversorgung. Für alle diese Bereiche entwickeln und produzieren die Unternehmen der Elektro- und Elektronikindustrie innovative Technologien. Auch beim Thema Energieeffizienz kommt der Branche eine Schlüsselrolle zu. Seit Jahren investieren die Unternehmen in die Forschung, Entwicklung und Produktion von energieeffizienten Anwendungen, Produkten, Systemen und Komponenten. Mit diesen modernen und hochtechnischen Erzeugnissen leistet die Elektro- und Elektronikindustrie einen wesentlichen Beitrag zur effizienten und schonenden Nutzung natürlicher Ressourcen.

Aktuelle Informationen finden Sie im Themenbereich Energie.

Elektronische Technologien bieten ideale Voraussetzungen für eine besonders umweltfreundliche, ressourcenschonende Herstellung von Produkten und verbessern dadurch wesentlich die Rahmenbedingungen für eine lebenswerte Umwelt. 

Aktuelle Informationen finden Sie im Themenbereich Umwelt.

Die Unternehmen der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie zeichnen für mehr als ein Drittel aller Forschungsausgaben der österreichischen Industrie verantwortlich. Die überwiegende Mehrheit aller Forscher ist in der Branche beschäftigt. Die Elektro- und Elektronikindustrie zählt dank ihrer Forschungs- und Technologieintensität zu den Innovationstreibern unseres Landes und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung der nationalen Wertschöpfung. Letztendlich spielt der Industriezweig damit auch eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Entwicklung des Standortes Österreich.

Aktuelle Informationen finden Sie im Themenbereich Forschung & Entwicklung.

Moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) verändern unser Wirtschaften entlag der gesamten Wertschöpfungskette rasant. Sie haben sich zu einer strategisch bedeutenden Schlüsselindustrie für Innovation und Fortschritt bei Anwendungen, Produkten, Systemen und Komponenten entwickelt. Informations- und Kommunikationstechnologien sind darüber hinaus für eine moderne Volkswirtschaft unverzichtbar, wenn es darum geht, die gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen der Zukunft zu lösen. Die innovativen Entwicklungen österreichischer Unternehmen kommen dabei weltweit zum Einsatz.

Weitere Informationen finden Sie im Themenbereich IKT.

Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft und gleichzeitig eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Wirtschaften in Österreich. Eine gute Verkehrsinfrastruktur verbindet Lebens- und Wirtschaftsräume, öffnet Märkte und ermöglicht den Zugang zu Arbeitsstätten, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen. Dabei profitieren alle Verkehrsträger von den Produkten der Elektro- und Elektronikindustrie. Darüber hinaus leistet die Branche mit der Entwicklung moderner Leit- und Sicherungstechnik sowie Lösungen im Bereich der Verkehrstelematik einen wichtigen Beitrag, die stets wachsenden Herausforderungen für den Personen- und Güterverkehr bewältigen zu können.

Weitere Informationen finden Sie im Themenbereich Verkehr.

Die hochwertige Gesundheitsversorgung der gesamten Bevölkerung ist einer der besonderen Vorteile, die Österrich auszeichnen. Voraussetzung dafür ist nicht nur die bestmögliche Ausstattung mit modernsten medizintechnischen Geräten, sondern auch die kontinuierliche Modernisierung der Dienstleistungen. Das spart einerseits Geld, andererseits erleichtert es den Patienten den Zugang zum und Umgang mit dem Gesundheitssystem. Die Elektro- und Elektronikindustrie leistet zu allen Bereichen wichtige Beiträge. Die Unternehmen stellen den Aufbau und Betrieb einer funktionierenden Gesundheitsinfrastruktur sicher, verbessern kontinuierlich die Technologien der medizinischen Geräte, erweitern das serviceorientierte Dienstleistungsportfolio und schaffen damit die Voraussetzungen, das Gesundheitssystem möglichst patientenfreundlich und effizient zu gestalten.

Weitere Informationen finden Sie im Themenbereich Gesundheit.

Forschungs- und technologieintensive Industriezweige, wie die Elektro- und Elektronikindustrie, benötigen dringend technische Spazialistinnen und Spezialisten, die mit ihrem Know-how und Engagement zu einer erfolgreichen Entwicklung der Branche beitragen. Mit der Initiative zur Gründung der ersten technischen Fachhochschule Österreichs setzte die Elektro- und Elektronikindustrie vor über fünfzehn Jahren einen wichtigen Schritt, der den Aufbau einer wissensbasierten Gesellschaft durch die Förderung der Aus- und Weiterbildung von technischen Spitzenkräften nachhaltig unterstützt. Gemeinsam mit anderen Interessenvertretungen und Partnern verfolgt der Industriezweig das Ziel, dass mehr junge Menschen die Chancen, die eine technische Ausbildung bzw. die Ausübung eines technischen Berufes ihnen bieten, erkennen und auch nutzen.

Wissen und Qualifikation zählen zu den wesentlichsten Faktoren für eine langfristig dynamisch wachsende Wirtschaft. Die Industrie benötigt daher SpezialistInnen, die mit ihrem Know-how zu einer erfolgreichen Entwicklung der Branche beitragen. Wir unterstützen den Aufbau einer wissensbasierten Gesellschaft durch die Aus- und Weiterbildung von technischen Spitzenkräften.

Weitere Informationen finden Sie im Themenbereich Bildung.

Sparten

  1. Bauelemente
  2. Energietechnik (inkl. Zähler, Mess- und Prüfgeräte)
  3. Industrieanlagenbau
  4. Installationstechnik
  5. Regeltechnik und Gebäudeautomation
  6. Batterien und Akkumulatoren
  7. Haushalts- und Wärmegeräte (inkl. Elektrokleingeräte)
  8. Unterhaltungselektronik
  9. Licht
  10. Kommunikations- und Informationstechnik
  11. Medizintechnik
  12. Verkehrstechnik

Die Einhaltung des österreichischen und europäischen Kartellrechts (im Folgenden "Kartellrecht") ist für den FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie von größter Bedeutung. Das Kartellrecht zielt darauf ab, wirksamen Wettbewerb sicherzustellen. Diese Vorschriften betreffen auch Aspekte der Verbandsarbeit im Rahmen des FEEI.

Der FEEI bekennt sich zu den Grundsätzen der freien Märkte und des fairen Wettbewerbs sowie zur Verantwortung gegenüber den MitarbeiterInnen und Mitgliedsunternehmen des FEEI, deren Kunden sowie Geschäftspartnern. Dem FEEI ist bewusst, dass die Einhaltung des Kartellrechts damit untrennbar verbunden ist. Dementsprechend ist das Bekenntnis zur Einhaltung der kartellrechtlichen Vorschriften ein wesentlicher Teil der Mitgliedschaft im FEEI.

Nachstehend finden Sie den Compliance Leitfaden Kartellrecht des FEEI sowie das Merkblatt zur Einhaltung kartellrechtlicher Bestimmungen im Rahmen von FEEI-Sitzungen (Stand Juni 2016), die für alle MitarbeiterInnen und Mitgliedsunternehmen des FEEI gelten. Der Leitfaden und das Merkblatt bieten eine praktische Hilfestellung zu relevanten kartellrechtlichen Compliance-Themen und sollen dazu beitragen, dass die MitarbeiterInnen und Mitgliedsunternehmen des FEEI sich integer und gesetzeskonform verhalten.

Downloads

FEEI Innovationspaket (PDF, 732.16 KB)
FEEI Folder (PDF, 6 MB)