Bahnindustrie: Forschungsquote sechs Prozent

Ebenfalls beeindruckend ist die hohe umsatzbezogene Forschungs- und Entwicklungsquote von rund sechs Prozent. Vor allem in den Bereichen Schienen, Weichen, Bahnbaumaschinen, elektrische Antriebe, Fahrwerke und Drehgestelle, Reisezugwagen, U-Bahn-, Stadtbahn- und Straßenbahnzüge sowie bei Sicherungs-, Leit- und Kommunikationssystemen zeigt sich die Innovationskraft. Ziel der Branche ist es, die Bahn noch attraktiver zu machen und noch mehr Güter auf die Schiene zu bringen. Dafür sollen bis 2022 mehr als 15 Milliarden Euro in modernste Bahninfrastruktur investiert werden. Eine große Herausforderung in den kommenden Jahren stellt die Digitalisierung dar. Gefragt sind einfache Lösungen wie Informationsangebote, aber auch das Angebot von verkehrsträgerübergreifenden Verbindungen bis hin zu automatisiertem Fahren.