FEEI begrüßt weiteren Ausbau der FH-Studienplätze

Pressemeldung vom 04.11.2014

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) begrüßt die Ausschreibung von Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner für 320 zusätzliche FH-Studienplätze ab dem Studienjahr 2016/17. „Besonders die Schwerpunktsetzung im Bereich der Kooperationen sehen wir als FEEI sehr positiv. Die enge Verbindung von Bildung, Forschung und Industrie ist einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft aller Beteiligten und ein Pluspunkt der Fachhochschulen“, so Lothar Roitner, Geschäftsführer des FEEI und Obmann der Fachhochschule Technikum Wien. 

Für die österreichische Wirtschaft sind prosperierende Fachhochschulen unentbehrlich geworden. Sie bilden praxisnah hochqualifizierte Arbeitskräfte aus und stehen als Forschungspartner zur Verfügung. „Neben dem Ausbau der Studienplätze bedarf es aber auch einer Anpassung der Fördermittel an die Teuerungsrate, um das hohe Qualitätsniveau zu sichern und dem wachsenden Bedarf an hochqualifizierten Mitarbeitern gerecht  zu werden“, so Roitner weiter.

Dem FEEI ist die Ausbildung von technischen Fachkräften ein besonderes Anliegen. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen mit gut ausgebildeten Mitarbeitern zu stärken, gründeten der Fachverband und einige namhafte Unternehmen 1994 die FH Technikum Wien – heute mit knapp 3.800 Studierenden die größte rein technische Fachhochschule in Österreich und darüber hinaus eine der wenigen, die ausschließlich von Vertretern aus Wirtschaft und Industrie getragen wird.

Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie vertritt in Österreich die Interessen von rund 270 Unternehmen mit über 59.000 Beschäftigten und einem Produktionswert von 12,45 Milliarden Euro (Stand 2013). Gemeinsam mit seinen Netzwerkpartnern - dazu gehören u. a. die Fachhochschule Technikum Wien, das Forum Mobilkommunikation (FMK), das UFH, das Umweltforum Starterbatterien (UFS), der Verband Alternativer Telekom-Netzbetreiber (VAT) und der Verband der Bahnindustrie (bahnindustrie.at) - ist es das oberstes Ziel des FEEI, die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie im weltweit geführten Standortwettbewerb zu stärken

Rückfragehinweis: 

Mag. Katharina Holzinger

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