Herausforderung REACh – Sind Sie bestens vorbereitet?

Durch die EU-Verordnung REACh sind österreichische Unternehmen verpflichtet, nachgeschaltete Anwender darüber zu informieren, wenn ihre Produkte gewisse gelistete Stoffe enthalten. Das stellt hohe administrative Anforderungen dar.

Haben Sie bereits den optimalen Workflow für Ihr Unternehmen implementiert?

Der FEEI – Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie möchte Sie unterstützen und durch ausreichende Information über REACH und weitere Verordnungen und Lösungsangebote, dem hohen Aufwand entgegenwirken. Die Einhaltung der REACh Verordnung, kann relativ rasch zu einem entscheidenden Kriterium bei einer Auftragsvergabe werden.

Bei vielen Ausschreibungen werden bereits verstärkt Zertifikate verlangt, die die Einhaltung dieser und weiterer Verordnungen (RoHS, RISL) bestätigen und Großunternehmen verpflichten bereits heute ihre Zulieferer zur automatischen Erstellung dieser Dokumente.

Gemeinsam mit Siemens Comos und  dem Non-Profit-Verein octopus-data.net, haben wir daher die nachfolgende kurze Umfrage gestaltet, um die Probleme in der Praxis besser zu verstehen und unser Informationsangebot bzw. unsere Lösungen für Sie maßschneidern zu können.

Teilnahme an der Umfrage

octopus-data.net, ein Projekt mit Unterstützung des FEEI, macht es mit einer Datenbank für Bestandsteillisten und Stoffe von Katalogteilen möglich, den Nachweis enthaltener Stoffe unbürokratisch, rasch und effizient zu erbringen.

www.octopus-data.net

Siemens Comos, die Softwarelösung ermöglicht die vollständige technische Abbildung der Anlage auf einer Datenbank. Es ist nicht nur die Sicht auf in COMOS erstellte Dokumente möglich. Auch externe Dokumente können über eine Verknüpfung zu allen gängigen Office Programmen in COMOS eingebunden werden. COMOS speichert dabei automatisch, wer welches Dokument zu welchem Zeitpunkt eingecheckt hat und steht dann zur Weiterverarbeitung/ für das Einreich-Verfahren zur Verfügung. Die Historie, wie Dokumentenverfasser, Prüfschritte, Verantwortlicher der Freigabe etc., wird in Form von Metadaten an das jeweilige Objekt angehängt. Für eine rechtssichere Freigabe und Ablage der Dokumente können diese in COMOS digital signiert werden.

www.siemens.at/comos