Die Smart Grids Week 2012 findet dieses Jahr 21. bis 25. Mai 2012 in Vorarlberg statt.
Ziel der Smart Grids Week | Bregenz 2012 ist, dem in Österreich erfolgreich begonnenen Innovationsprozess weitere Schlagkraft zu verleihen und die Anbindung an die internationalen Entwicklungen zu forcieren.
Am 16. Dezember 2011 wurde die Verordnung für den Roll-Out der Smart Meter von BM Reinhold Mitterlehner in die fünfwöchige Begutachtung geschickt – die Frist endet mit 20. Jänner 2011.
Der FEEI begrüßt die stufenweise Einführung der Smart Meter bis 2018, bei einer 95 prozentigen Umrüstung. Der kontinuierliche Roll-Out in den kommenden sechs Jahren bringt den flächendeckenden Austausch im richtigen Tempo voran. Der Entwurf sieht einen Einführungsgrad von 15 Prozent bis Ende 2014 und von 45 Prozent bis Ende 2016 vor.
Es wird seitens des FEEI davon ausgegangen, dass die angewendeten Berechnungsmethoden für die Vergangenheit plausible sind und die theoretischen Berechnungen einen realitätsnahen Bezug haben. Für die Unternehmen der EEI ist es zwingend geboten, die in den einzelnen Bereichen in den nächsten Jahren zu erzielenden Einsparungen in einem konkreten „Aktions- und Maßnahmenplan“ der Republik Österreich unter Einbindung der beteiligten Stakeholder (Bund, Länder, Gemeinden, Wirtschaft) zusammenzufassen.
Der Anteil der erneuerbaren Energien an der EU27 Energieversorgung hat sich zwischen 1999 und 2009 nahezu verdoppelt. Das veröffentlichte Eurostat aus Anlass der EU-Woche für nachhaltige Energie3, die vom 11. bis 15. April 2011 stattfand und Energieeffizienz und erneuerbare Energien fördert.
Bereits seit 1996 informiert das europäische Energielabel Konsumenten beim Kauf von Haushaltsgroßgeräten über Energie- und Wasserverbrauchswerte. Mit der Rahmenrichtlinie 2010/30/EU trat im Juni 2010 die geänderte Richtlinie zum Energielabel in Kraft und gilt für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Geschirrspüler sowie Fernseher.
Anforderungen und Herausforderungen aus Sicht der Österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie
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