FEEI GF Lothar Roitner begrüßt genehmigte Hochschulmilliarde
Frauen sind in der betrieblichen Forschung nach wie vor unterrepräsentiert: Nur jede sechste Person, die in einem österreichischen Unternehmen forscht, ist eine Frau, in Wien ist es jede fünfte.
Das Volksbegehren Bildungsinitiative ist am 10. November 2011 zu Ende gegangen. Österreichweit haben 383.820 Österreicherinnen und Österreicher unterschrieben, dies sind 6,07 Prozent der österreichischen Bevölkerung.
Ab heute, den 3. November, heißt es "Aufstehen - Hingehen - Unterschreiben". Bis 10. November haben alle Österreicher ab 16 Jahren Zeit, selbst aktiv zu werden und Ihre Stimme abzugeben, damit endlich Bewegung in die Diskussion kommt.
Dr. Roitner und Frau Eraslan-Weninger vom Integrationshaus haben dem Magazin "Das Biber" ein Interview gegeben.
Steigende Preise an Energiebörsen sowie regulierungsbedingte Kosten (Abgaben, Ökostromförderbeiträge) verteuern die Energiekosten großer Verbraucher erheblich. Gefragt sind Strategien, um Kostenschüben in der Zukunft zu begegnen.
Das ibw- Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft hat soeben eine neue Broschüre zum Ausbildungsschwerpunkt Technik herausgebracht.
Das Querschnittsthema Humanpotenzial startet mit attraktiven Ausschreibungen in den Herbst
In 37 Tagen startet das Volksbegehren Bildungsinitiative. Viele sind noch unsicher und fragen sich: soll ich unterschreiben oder nicht? Betrifft dieses Volksbegehren auch mich?
Experten treffen Experten
Eintragungszeitraum Volksbegehren Bildungsinitative vom 3. bis zum 10. November 2011
Ab sofort heißt das Motto „Nicht sitzen bleiben, sondern unterschreiben gehen“.
Der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI) begrüßt das vorliegende 12-Punkte Programm des Bildungsvolksbegehrens „Österreich darf nicht sitzenbleiben“ grundsätzlich.
Fachverband fordert Strukturreform im Sinne einer Europäisierung und nicht im Sinne einer Provinzialisierung / freiwerdende Gelder sollen in Pädagogik umgewidmet werden / Verländerung ist ein Schritt in die falsche Richtung
Unter dem Motto „Innovationen machen Schulen top“ wurde am 8. November 2010 der IMST Award vergeben. Der Preis fördert herausragende innovative Unterrichts- und Schulprojekte für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Deutsch und Technik. Ausgezeichnet wurden sieben Siegerprojekte, die eine Fachjury aus 69 Projekten auswählte. Der IMST-Award wurde 2010 zum 4. Mal ausgeschrieben und der FEEI unterstützte dieses Projekt auch heuer wieder.
Eine Position des FEEI - Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie und des Fachverbandes der MASCHINEN & METALLWAREN Industrie (FMMI)
"... ich glaub nicht, dass Elektrotechniker irgendwie als irgendwas Fürchterliches verschrien sind [...], aber es ist jetzt auch nicht der Beruf Nummer eins,..."
Über den Zusammenhang von Technikerimage, Fehlinformation und Technikermangel - FEEI plant neue Studie
Die Kriterien des Rankings und ein Versuch der Einordnung
Bis 2010 werden im Zuge des Bologna-Prozesses in ganz Europa die neuen Bachelor-Studiengänge eingeführt. Folgender Überblick verschafft Klarheit über das Potenzial der Bachelor für die Elektro- und Elektronikindustrie.
Technikermangel gefährdet Fortschritt des Wirtschaftsstandortes Österreich // Technik muss stärker kommuniziert werden // Umdenken im schulischen und universitären Bereich gefordert.
FEEI Geschäftsführer Lothar Roitner zum Thema "Lebensbegleitendes Lernen stärkt die Innovationskraft der Unternehmen"
Als zweitgrößter Industriezweig Österreichs ist die Elektro- und Elektronikindustrie in höchstem Maße von der Verfügbarkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften abhängig. Bereits seit 1995 widmet sich der Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie daher dem Thema Aus- und Weiterbildung von technischen Mitarbeitern.
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