Rund um den Mobilfunk kursiert eine Vielzahl von Gerüchten: Stein des Anstoßes ist dabei meist nicht das sehr positiv belegte Endgerät und Lifestyleprodukt Handy, sondern vielmehr die elektromagnetischen Felder, die die Nutzung von Handys überhaupt erst ermöglichen.
Mythen versus wissenschaftlicher Kommunikation
Die Frage, ob eine Technologie Auswirkungen auf die Gesundheit hat, ist per se nicht Negatives und kann eine fundierte Untersuchung anregen. Dass sich in diesem Zusammenhang bedingt durch Ängste falsche Vorstellungen entwickeln, ist keineswegs ein neues Phänomen. Im Medienzeitalter haben persönliche Meinungen jedoch insbesondere durch das Internet eine neue Bedeutung und einen völlig neuen Wirkungsgrad:
Informationen sind nicht nur weltweit zugänglich, es kann auch jeder ungefiltert seine Ansichten kund tun. In den meisten Fällen bleibt einmal Veröffentlichtes erhalten und kann auch Jahre später noch abgerufen werden. Durch das Web 2.0 können in Foren und Sozialen Plattformen persönliche Kommentare, Tipps, Tricks gepostet und Erfahrungen ausgetauscht werden, das Internet hat durch die interaktive Komponente an Gewicht gewonnen. Neben den vielen positiven Auswirkungen dieser Innovationen ist die Freiheit im Internet in Zusammenhang mit Mythen und Gerüchten eher kontraproduktiv und überstimmt Vertreter der Wissenschaft.
Ein kurioses Beispiel dafür ist die Behauptung, dass man ein Ei gar kochen kann, in dem man es zwischen zwei Handys positioniert, mit denen telefoniert wird. Auch wenn inzwischen längst bewiesen ist, dass diese Nachricht ins Reich der Legenden gehört, schwirren nach wie vor unwahre Horrormeldungen dazu im Netz herum.
Informationen richtig bewerten
Die Ergebnisse eines seriösen Umgangs mit dem Thema Elektromagnetische Felder können sich nur schwer Gehör verschaffen und so ist es für BürgerInnen nicht einfach, sich umfassend zu informieren. Hilfe bei der Einordnung von Informationen leistet der gemeinsam mit der ÖGDI - Österreichischen Gesellschaft für Dokumentation und Information erstellte "Leitfaden für Recherchen" des FEEI-Netzwerkpartners Forum Mobilkommunikation (FMK): Dr. Maria Luisa Doldi, Information-Broker und Expertin für technisch-wissenschaftliche Kommunikation, rät Informationen aus dem Internet auf folgende fünf Kriterien hin abzuklopfen, um sich von deren Seriösität zu überzeugen
- Ist der Autor/Editor eindeutig, klar und einfach zu erkennen?
- Wird das Ziel der Website offen genannt?
- Gibt es ein Erscheinungsdatum, einen Verantwortlichen, Quellenhinweise?
- Kann man den Autor kontaktieren?
- Ist das Aktualisierungsdatum als Hinweis auf die regelmäßige Wartung der Information sichtbar?
Der Lehrling soll befähigt werden, folgende Tätigkeiten fachgerecht, selbstständig und eigenverantwortlich auszuführen:
- telefonische Kundenbetreuung,
- Texte zielgruppengerecht und den Kommunikationsmitteln angepasst formulieren und gestalten,
- Inbound- und Outboundgespräche führen,
- Reklamationen entgegennehmen und bearbeiten,
- Kundenservicierung und Marketingaktivitäten durchführen,
- administrative Arbeiten mit Hilfe der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme durchführen,
- an der betrieblichen Buchführung und Kostenrechnung mitwirken,
- Statistiken, Dateien und Karteien anlegen, warten und auswerten.
Details unten in den Dokumenten (Download).
In diesem Zusammenhang trat Thoma für eine politische Entscheidung zugunsten der Umwidmung des Frequenzspektrums zwischen 790-862Mhz ("Digitale Dividende") für mobile Breitband-Anwendungen bis zum Sommer 2010 und eine umfassende Klärung aller mobilfunkrelevanten Spektrumsfragen bis Ende 2010 ein. Dabei sei eine ehestmögliche, gemeinsame Vergabe der Frequenzbereiche 800MHz und 2,6GHz sowie die zeitgleiche Klärung der Zukunft des GSM-Spektrums anzustreben.
Die durch Feinstaub ausgelösten Beschwerden sind mannigfaltig und schädigen unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Erleichterung bieten moderne Markenstaubsauger, die mit neu entwickelten, geschlossenen Luftsysteme den Feinstaub nicht nur problemlos einsaugen, sondern auch im Staubbeutel oder -behälter verschließen. Gleichzeitig erhöhen diese Systeme die Saugleistung und damit die Energieeffizienz der Geräte. Gemeinsam mit optimierten Motorkonstruktionen wie einer verbesserten Kompressortechnologie oder den Verzicht auf mechanische Kohlebürsten verbrauchen Markenprodukte um bis zu 50% weniger Energie als herkömmliche Geräte. Die Wattzahl ist nicht länger Indiz für die Leistung des Staubsaugers, sondern gibt nur über den Stromverbrauch Auskunft. Markenstaubsauger reduzieren nicht nur Stromkosten und schonen Umwelt und Klima, sondern sind auch leiser.
Eine weitere Errungenschaft sind HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Airfilter), die in den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entwickelt wurden, um radioaktive Partikel aus der Luft zu filtern und heute u.a. als Abluftfilter in Staubsaugern dienen. Von unabhängigen Zertifizierungsstellen wie TÜV geprüfte HEPA-Filter entfernen zu 99,97% der Verunreinigungen aus der Abluft, die das Gerät damit klinisch rein verlässt. Das ist im Übrigen auch ein großer Vorteil für alle Hausstauballergiker, da sogar Milbeneier und -ausscheidungen herausgefiltert werden. In Kombination mit Aktivkohlefiltern, die besonders gute Absoptionseigenschaften haben und zB auch in Klimaanlagen oder Atemschutzmasken zum Einsatz kommen, wird die Abluft zudem von unangenehmen Gerüchen befreit, für Tierbesitzer ein großer Vorteil.
Für optimale Ergebnisse sollte man zu einem Markengerät greifen, das auf Einsatzort, Wohnungsgröße und spezielle Bedürfnisse (zB Haustiere, Allergien) abgestimmt ist, und im Winter bis zu dreimal pro Woche saugen.
Entwurf der Verordnung über den Schutz der Arbeitnehmer/innen vor der Einwirkung durch optische Strahlen (VOPST)
Sie haben die Möglichkeit,
bis 3.3.2010
zu diesem Verordnungs-Entwurf Stellung zu nehmen (bitte Zusendung an Dr. Bernhard Gruber, E-Mail: gruber@feei.at , Tel.: 01 588 39 56).
Mit dem Vorbehalt, dass möglicherweise noch Änderungen und Ergänzungen nachgereicht werden, hat der FEEI aufgrund der Wichtigkeit des Themas bereits vorab folgende Stellungnahme zu dem Verordnungs-Entwurf an die Bundessparte Industrie weitergeleitet:
Für den "Normalverbraucher" ist die Verordnung aufgrund ihrer technischen Ausrichtung zu kompliziert. Ohne Heranziehung (teurer?!) Experten wird fast kein Arbeitgeber beurteilen können, ob die Vorschriften der Verordnung in seinem Unternehmen eingehalten werden.
Wie hoch ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass von künstlichen optischen Strahlenquellen überhaupt optische Gefahren ausgehen bzw. optische Gefahren ausgehen, auf die der Inverkehrbringer nicht hinweist? Unserer Einschätzung nach ist diese Wahrscheinlichkeit gering. Wir gehen davon aus, dass durch die von den Produzenten einzuhaltenden technischen Normen sichergestellt ist, dass von den künstlichen optischen Strahlenquellen (jedenfalls von Lampen und Lampensystemen für den Alltagsgebrauch in Bürogebäuden, Kaufhäusern, Tourismus- und Gastronomiebetrieben, Verkehrsmitteln etc.) keine optischen Gefahren ausgehen bzw. entsprechende Warnhinweise dem Produkt beigefügt werden, falls es sich vereinzelt doch anders verhält.
Die VOPST wird folglich viele Arbeitgeber ohne Notwendigkeit verunsichern und ohne nennenswerten Nutzen für die Gesundheit der Mitarbeiter unnotwendige (Mess-, Beratungs- und Verwaltungs-)Kosten verursachen, die entsprechende Preiserhöhungen nach sich ziehen können.
Praxisfreundlich und kostenvermeidend wäre es, wenn in den Erläuterungen zu § 5 VOPST ausführlicher dargelegt würde, bei welchen Lampen und Lampensystemen sowie Lasern die Ermittlung und Beurteilung der Gefahren auf Basis von Inverkehrbringer-Angaben genügt (denn vermutlich wissen nur wenige Arbeitgeber, was "Lampen und Lampensysteme gemäß ÖVE/ONORM EN 62471" sowie "LASER gemäß ÖVE/ONORM EN 60825-1" sind).
Da die VOPST wohl demnächst in Kraft treten wird, ist es wichtig, den Mitgliedern möglichst bald zur Verfügung zu stellen:
- eine (allenfalls nach Branchen gegliederte) Liste der (in der jeweiligen Branche gebräuchlichen) künstlichen Quellen optischer Strahlen, bei denen die Ermittlung und Beurteilung der Gefahren auf Basis der Inverkehrbringer-Angaben genügt, und/oder
- eine Liste der "fachkundigen Personen oder Dienste" (§ 4 Abs. 5 VOPST), die in der Lage sind, Bewertungen oder Messungen durchzuführen.
Ferner regt der FEEI an, bei den Experten des BMASK nachzufragen, weshalb sie der Meinung sind, dass die Grenzwerte der EU-Richtlinie "keineswegs praxisgerecht für Anwender/innen" sind (siehe vorletzter Absatz der Erläuterungen zu § 5 VOPST). In der Folge könnten im Rahmen einer Arbeitsgruppe Vorschläge zur praxisgerechten Änderung der EU-Richtlinie erarbeitet und sodann bei den zuständigen Stellen deponiert werden.
Die Anforderungen, die unsere schnelllebige Zeit und die rasante Entwicklung der Industrie an die Beschäftigten stellen, ändern sich laufend, der Wissensschatz wird ständig größer. Weiterbildung und die Bereitschaft sich mit neuen Themengebieten und Inhalten auseinanderzusetzen, sind daher heute für Fachkräfte unerlässlich. Davon profitieren wiederum die Unternehmen, deren Innovationskraft auf hochqualifizierten MitarbeiterInnen fußt. Dies gilt insbesondere auch für die Elektro- und Elektronikindustrie, die eine der innovativsten Branchen Österreich ist: Mit rund 40% der gesamten Industrieausgaben für F&E
nimmt sie in vielen Bereichen eine technologische Vorreiterrolle ein und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Industriestandort Österreich.
Bedingt durch diese Vorgaben hat das Konzept des "Lebenlangen Lernens" unter Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Beruf und Fortbildung seinen Siegeszug angetreten.
Seminare und Workshops, die sich hervorragend für eine punktuelle Weiterbildung eignen, sind inzwischen gut etabliert, ein Vollzeit-Studium hingegen, war aufgrund des großen Zeitaufwandes neben dem Berufsleben kaum zu absolvieren. Für den Erwerb fundierter und unfassender Kenntnisse sowie eines Instrumentariums, mit dem man sich selbst Wissen aneignen kann, ist es jedoch nach wie vor das Mittel der Wahl. Mit vier berufsbegleitenden (Teilzeit-/Fern-)Studiengängen bietet die FH Technikum Wien die Möglichkeit, dass sich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterentwickeln, gleichzeitig aber dem Unternehmen erhalten bleiben. Von der Erweiterung der Fähigkeiten und Kenntnisse profitieren Person und Organisation gleichermaßen.
Detaillierte Informationen finden Sie nachstehend im Download-Bereich.
Die Zahlen sprechen für sich: Bereits 1,24 Mio. Österreicherinnen und Österreicher nutzen Facebook. Unter http://www.facebook.com/pages/edit/?id=132123508489#!/feei.at zeigt der FEEI Präsenz mit Postings zu den interessantesten Neuigkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Facebook-Account.
Hintergrund:
Facebook wurde 2004 gegründet und gilt als Mutter der Sozialen
Plattform. Soziale Plattformen dienen der Kontakpflege, dem Aufbau von
Netzwerken und dem Austausch von Informationen aller Art. Der besondere Reiz besteht in der Interaktivität: Neben der Möglichkeit, sich zu informieren, kann man sich aktiv einbringen, in dem man Kommentare abgibt, Fragen stellt oder sich an einer Diskussion beteiligt.
Die Unternehmen der österreichischen EEI investieren seit Jahren in die Forschung und Entwicklung von energieeffizienten, klima- und umweltfreundlichen sowie ressourcenschonenden Lösungen. Damit haben sie sich ein Know-how erworben, das in der heutigen Zeit ein großer Wettbewerbsvorteil und für eine nachhaltige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Österreich von großer Bedeutung ist.
Ein große Herausforderung besteht jedoch in der Diskrepanz zwischen Wahrnehmung und Wirklichkeit: Als Enabling Industry liefert die EEI Schlüsseltechnologien unter anderem wichtige Beiträge zu Erreichung der klimapolitischen Ziele, im Bewusstsein der Öffentlichkeit fristet sie in diesem Zusammenhang bislang aber zumeist ein Schattendasein.
Der FEEI setzt sich schon lange mit diversen Maßnahmen wie zB den Energieeffizienzbroschüren für eine Änderung in der Bewusstseinsbildung ein. Dass die Europäischen Kommission in ihrem Strategieprogramm die Industrie als einen der Treiber einer nachhaltigen, wissensbasierten und grünen Marktwirtschaft anerkennt, begrüßt der FEEI, schließt sich aber gleichzeitig etwaigen Bedenken der Orgalime, der europäischen Interessenvertretung der Elektro- und Elekronikindustrie, an. Diese hat im Rahmen der Konsultation der EU 2020 Strategie ein Positionspapier mit sechs konkreten Forderungen erarbeitet, die für eine erfolgreiche Entwicklung der EEI als Enabling Industries unerlässlich sind. Um eine Vorreiterrolle im weltweit geführten Wettbewerb einnehmen zu können, sollten die eingebrachten Vorschläge, die auch für Österreich Gültigkeit haben, aufgenommen werden.
Das vollständige Dokument steht im Downloadbereich zur Verfügung.
Der Focus liegt auf der Produktpräsentation und erstreckt sich nach Produktgruppen strukturiert auf 2 Stockwerke und 2.500 m2 Nettoausstellungsfläche. Die Veranstaltung ist auf den Fachhandel ausgerichtet und lässt genug Raum für Gespräche. Damit sollen die Frühjahrsordertage als Kommunikationsplattform für Fachhandel und Industrie dienen und 2.500 bis 3.000 Besucher anlocken.
Die Resonanz der Branche auf die Frühjahrsordertage ist bis dato sehr positiv, die Messe mit 40 Ausstellern beinahe ausgebucht. Für die Organisation der Messe ist die Reed Exhibitions Messe Salzburg verantwortlich, die bereits seit elf Jahren die FUTURA abwickelt.
Das DVB-Forum
Das DVB-Forum (Digital Video Broadcasting) ist ein Netzwerkpartner des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und agiert als Verein zur Förderung der Verbreitung des digitalen Fernsehens. Zu seinen Mitgliedern zählen die führenden Hersteller bzw. Vertreiber von Receivern (DVB-T, DVB-S, DVB-S2) in Österreich: HB Austria Vertriebs GmbH, Kleinhappl Electronic GmbH, Kathrein VertriebsgmbH, Philips Austria GmbH, TechniSAT Digital GmbH, Triax-Hirschmann Austria GmbH und WISI Austria Wilhelm Sihn Jr. & Co Ges. m. b. H..
Branchensprecher:
Walter Diengsleder
Geschäftsführer
Triax-Hirschmann Austria GmbH
Oberer Paspelsweg 6-8
6830 Rankweil
GSM: +43/664/1001426
Fax: +43/5522/307-394
walter.diengsleder@triax-hirschmann.at
forum consumer electronics
Das forum consumer electronics ist ein Verein zur Förderung der österreichischen Unterhaltungselektronik. Der Verein ist ein Netzwerkpartner des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie und vertritt die Interessen folgender Unternehmen: Grundig Intermedia GmbH, HB Austria Vertriebs GmbH, JVC International (Europe) GesmbH, Loewe Austria GmbH, Panasonic Austria A Branch of Panasonic Marketing Europe GmbH, Philips Austria GmbH, Pioneer Österreich Hans Lurf GmbH, Samsung Electronics Austria GmbH, SHARP Electronics (Europe) GmbH und Sony Austria GmbH.
Branchensprecher:
Ing. Christian Blumberger
Geschäftsführer
HB Austria Vertriebs GmbH
Pfarrgasse 52
A - 1230 Wien
Tel.: +43 1 610 48-200
GSM: +43 676 / 33 22 334
Fax: +43 1 610 48 - 220
Mail: cblumberger@hbaustria.at
Unter Berücksichtigung der aktuellsten Neuerungen aufgrund des Arbeitsmarktpakets (Stand Juni 2009) werden insbesondere folgende Themen behandelt:
- Qualifizierungsberatung, -maßnahmen, und -förderungen,
- Urlaub und Zeitausgleich, Arbeitszeitflexibilisierung, Teilzeit,
- Kurzarbeit, Bildungskarenz,
- Kostenentlastung durch Widerruf von Leistungen,
- Änderungsvereinbarung, Änderungskündigung und Änderung von Betriebsvereinbarungen sowie
- Personalabbau unter spezieller Beachtung des Frühwarnsystems.
Abgerundet wird das Werk durch Muster (auch online verfügbar) und Beispiele.
Autor: Dr. Bernhard W. Gruber, FEEI
Verlag: LexisNexis ARD ORAC
ISBN: 978-3-7007-4240-1
Preisinfo: € 33,00
Seiten: 184
Erschienen: Juni 2009
Aus der Reihe: ARD-Praxishandbuch
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