
Die Produktion von Smart Textiles Gütern basiert auf dem Zusammenspiel der Textiltechnologie, der Elektronik, der Sensorik, der Informations- und Kommunikationstechnologie oder auch der Medizintechnik. Um Synergien zu nutzen und die Zusammenarbeit zu erleichtern, wurde die Smart Textiles Plattform gemeinsam mit dem Fachverband der Textilindustrie, der ÖTI und der TU Wien geschaffen. Ziel ist es,

v.l.n.r.: Ing. Reinhard Backhausen, Präsident der Österreichischen Textilindustrie (WKÖ) und DI Dr. h.c. Albert Hochleitner, Obmann des FEEI
Smart Textiles, so genannte "intelligente" Textilien, haben technische Komponenten, die z.B. der Überwachung der Körpervitalfunktionen dienen, Kommunikationsgeräte und Displays in Freizeitkleidung und Sitzbezüge von Autos integrieren oder die Belastung von Gurten und Seilen prüfen. Die Elektro- und Elektronikindustrie liefert dazu die elektronischen Komponenten von funktionalen Geweben, die für die eigentliche Intelligenz der Smart Textiles benötigt werden, wie Halbleiter, Bauelemente, Informations- und Kommunikationstechnologien, elektrischen Ausrüstungen, Beleuchtungstechnologien, Medizintechnik und Photovoltaik. Damit öffnet sich für die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie ein interessantes, neues und technologieintensives Geschäftsfeld.
Mehr Informationen dazu gibt es unter: www.smart-textiles.at